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Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V.

Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) vertritt die beruflichen Interessen der niedergelassenen und angestellten/beamteten Psychologen und Psychologinnen aus allen Tätigkeitsbereichen. Dies sind u.a.: Gesundheitspsychologie, Klinische Psychologie, Psychotherapie, Schulpsychologie, Rechtspsychologie, Verkehrspsychologie, Wirtschaftspsychologie, Umweltpsychologie, Politische Psychologie.

Als der anerkannte Berufs- und Fachverband der Psychologinnen und Psychologen ist der BDP Ansprechpartner und Informant für Politik, Medien und Öffentlichkeit in allen Fragen der  beruflichen Anwendung von Psychologie und Psychotherapie.

Der BDP wurde am 5. Juni 1946  in Hamburg von 21 „Berufspsychologen“ gegründet. Heute gehören dem Verband 11.500 Mitglieder in 13 Landesgruppen und 11 Sektionen an.

Erfolge des BDP in den letzten Jahrzehnten:
  • Titelschutz für Diplom-Psychologen (1986)
  • Anerkennung der Zugehörigkeit zu den Freien Berufen (1995)
  • Verankerung der Verkehrspsychologen im Straßenverkehrsgesetz (1998)
  • Stärkung der Rolle der Psychologen im Strafvollzug (1998)
  • Gesetzliche Anerkennung des Psychologischen Psychotherapeuten durch das Psychotherapeutengesetz und Gleichstellung mit den Ärztlichen Psychotherapeuten (1999)
  • Erfolgreiche Initiativen zur Anwendung sportpsychologischen Know-hows in den DSB-/DFB-Verbänden (2000)
  • Einführung der DIN 33430 zur berufsbezogenen Eignungsbeurteilung (2002).
  • Angemessene Vergütung psychologischer Gutachten nach dem Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz (2004)
  • Etablierung der Notfallpsychologie in der Versorgungskette bei Großschadensereignissen (2004-2006)
  • Erhöhung der Schulpsychologenstellen in Bundesländern (2007-2010)

Der BDP hat seinen Sitz in Berlin und seine Bundesgeschäftsstelle in Berlin-Mitte in unmittelbarer Nähe von Ministerien und Bundestag.

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