Psychologische Akuthilfe und Unterstützung
Krieg gegen die Ukraine
Der BDP leistet durch die Unterstützung Betroffener, also Geflüchteter, Angehöriger und Helfender einen Beitrag, die Folgen des Krieges zu bewältigen. Der BDP verurteilt jeglichen Verstoß gegen das Völkerrecht und jede kriegerische Handlung - weltweit und auch in Europa! Wir erklären unsere Solidarität mit allen betroffenen Menschen und fordern die politisch Verantwortlichen dazu auf, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um Frieden zu stiften.
BDP Ukrainekrieg Hotline
BDP Ukrainekrieg Hotline vom 12. März bis 3. Juli 2022
Psychische Akuthilfe: BDP schaltete die BDP-Ukrainekrieg-Hotline "0800 777 22 44", täglich 18:00 bis 20:00 Uhr
Die erschreckenden Bilder und Nachrichten aus der Ukraine beunruhigen die Menschen in Deutschland und Europa zutiefst. Frauen, Kinder und Jugendliche sind auf der Flucht und müssen mit den entsetzlichen Erlebnissen des Krieges, dem Verlust von Heimat und Geborgenheit und den Ängsten über eine unsichere Gegenwart und Zukunft umgehen. Zur Bewältigung der akuten psychischen Folgen der Erlebnisse angesichts der dramatischen Ereignisse hatte der BDP seine Krisenhotline aktiviert. Sie sollte der akuten Unterstützung von Betroffenen und Helfenden dienen und wurde seit dem 12. März täglich geschaltet.
„Wir wollen mit unserem Fachwissen die betroffenen Menschen bei der Bewältigung dieser besonderen Belastungen unterstützen und stellen ab Samstag, 12.03. bis Sonntag, 03.07.2022 ein Beratungsangebot zur Verfügung.“ betont Dr. Meltem Avci-Werning, Präsidentin im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen. Das anonyme und kostenlose Angebot wurde während dieser Zeit von 18:00 bis 20:00 Uhr unter der Nummer 0800 777 22 44 geschaltet sein.
Das Angebot wurde unterstützt von der DekaBank und dem Hogrefe Verlag.